vom opfern und von opfern

(01.12.2010)ja, es musste sein – ein meerschweinchen bzw. zur sicherheit gleich zwei mussten geopfert werden. die opferungszeremonie überlassen wir allerdings den einheimischen. und damit das opfer auch tatsächlich sinn macht und nicht vergebens ist, opfern uns pascaline und ich gleich auch noch, um unser opfer zu  verzehren. naja, opfern ist in diesem fall vielleicht etwas übertrieben, da so ein meerschweinchen gar nicht so schlecht schmeckt. von einem schweinchen hat es allerdings nicht viel – vielmehr ähnelt es einem hühnchen, einem sehr sehr kleinen hühnchen. das essen artet schon etwas in arbeit aus, da man von jedem minibeinchen das bisschen fleisch abnagen muss, dass da drauf ist, um am ende nicht ganz hungrig zu bleiben – womit man dann doch sagen kann, dass die opfernden am ende doch selbst zum opfer ihrer opferung werden. ja, und so sieht das dann aus:

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