wellengeier und wüstenpelikan

(02.05.2010)die geier warten schon am strand, wahrscheinlich auf touristen(alex?) die wagemutig genug sind sich todesmutig in die donnernde brandung zu werfen.

Chanaral ist meißt nur ausgangspunkt für den besuch des nahegelegenen nationalparks Pan de Azucar(Zuckerbrot). wie der park zu seinem namen kam ist mir nicht ganz klar, es gibt außer den kakteen kaum nennenswerte vegetation, aber ein wikipedia-leser kann mir sicher weiterhelfen ;-) die erfahrung stundenlang durch wüste zu wandern kann ich jedem ans herz legen, ohne wasser und sonnenschutz kann daraus ganz schnell ein desaster werden. erfahren wie wir sind ist alles bestens vorbereitet und der charm der wüste kann auf uns wirken. auffällig sind vor allem die verschiedenen arten von kakteen die ihre stachligen arme nach uns ausstrecken. des weiteren treffen wir einen alten bekannten, den wüstenfuchs, wieder. gestartet im hinterland wandern wir durch die mondähnliche landschaft auf die pazifische steilküste zu. dort kann man auf der klippe stehend mit einer hand die kühle pazifikluft und mit der anderen die heiße wüstenluft spüren, kein schmäh, das ist wirklich so. entlang des gebirgskammes erreichen wir schließlich den endpunkt unseres ausflugs und können am strand noch einige fischende pelikane bewundern. trotz ihrer größe offensichtlich geschickte fischer, werden sie von kleineren seevögeln oft ihrers erfolges beraubt. armer pelikan!

5 Responses to “wellengeier und wüstenpelikan”

  1. "Football bridges the World" Gerald sagt:

    Hallo ihr zwei,

    Heri hat mir von eurem Blog erzählt und es tut gut (zumindest gedanklich) wiedermal aus dem Alltag auszubrechen und mit euch auf Weltreise zu sein.

    Danke dafür und lasst es euch weiter so gut gehen, dann gehts uns zuhause auch so gut :)

    lg, Gerald